Über EMODU connect

EMODU connect – ein Fantasiename. Vorgeschlagen von meiner Tochter nach ihrem Studium der Wirtschaftspsychologie (die weiß schließlich, wie man Dinge auf den Punkt bringt).

EMODU kann vieles bedeuten:
■ Emotionen durch Urlaubsimmobilien
■ Erfolge mit optimaler digitaler Unterstützung
■ oder einfach: Egal, Hauptsache erfolgreich.
Und „connect“? Das steht für Verbindungen, Netzwerke und Menschen, die gemeinsam etwas bewegen.

EMODU connect ist nicht im Handelsregister eingetragen. Mein Gewerbe habe ich selbstverständlich ordnungsgemäß bei der Stadt Leer angemeldet.

Wer steckt dahinter?
Mein Name ist Hermann B. Harms. Ich bin der Mann hinter EMODU connect – Inhaber, Initiator und gelegentlich Lieferant etwas ungewöhnlicher Ideen. Ich bin Jahrgang 1957. Das klingt deutlich charmanter, als mein Alter direkt zu verraten. Das Rechnen überlasse ich Ihnen...
Geboren und aufgewachsen bin ich in Leer (Ostfriesland). Nach Schule und Bundeswehr folgte eine Bankausbildung. Anschließend war ich als Kreditberater tätig, später als Filialbereichsleiter bei einer großen Genossenschaftsbank in Schleswig-Holstein und die letzten 26 Jahre als Senior-Firmenkundenbetreuer.
Verheiratet, zwei Kinder , 4 Enkel – und mit 60 Jahren aus dem aktiven Berufsleben ausgestiegen. Das war's. Wirklich?
Nein: Was nicht funktionierte: ein Leben ganz ohne Kunden, ohne Aufgaben, ohne Herausforderungen, ohne Anerkennung und ohne die kleinen und großen Erfolgserlebnisse des Alltags.

Der Neustart
Nach etwa einem Jahr sprach mich meine Frau Marion beim Frühstück an: "Wir müssen reden. Du entwickelst dich langsam zu einem regelrechten Botzkrocken (oder habe ich da zwei Buchstaben vertauscht?). Such dir etwas. Mach etwas. Du brauchst das. Aber denk daran, dass auch für uns noch genügend Zeit und Raum bleibt."
Das war die richtige Medizin.
Ein paar Gespräche mit Steuerberatern – von denen ich aus meiner beruflichen Laufbahn einige kenne – und schon war ich wieder mittendrin. Wieder im echten Leben. Danke, Marion. Und das Schöne daran: Heute arbeite ich, weil ich will, nicht weil ich muss. Unseren Kühlschrank füllt inzwischen die Rentenversicherung.

Die Idee
Der Einstieg war eigentlich ganz einfach. Durch mein langjähriges Netzwerk erfahre ich regelmäßig von geplanten Immobilienverkäufen. Über Kontakte zu Bauunternehmen und Bauträgern bekomme ich frühzeitig Informationen über Projekte und Entwicklungen. Wer an der Küste lebt, kennt zudem die besondere Anziehungskraft dieser Region. Und ich weiß aus vielen Gesprächen, dass zahlreiche Interessenten von außerhalb gerne hier wohnen, investieren oder ihren Lebensmittelpunkt finden möchten.
Also entstand die Idee einer Zusammenarbeit mit ausgewählten Maklern. Und sie funktioniert.

Warum ich kein Makler bin
Ganz bewusst habe ich auf eine Tätigkeit nach § 34c GewO verzichtet. Der Grund ist einfach: Dann würde ich vermutlich wieder in einer Sechs-Tage-Woche landen und ständig für alles und jeden erreichbar sein wollen oder müssen.
Deutlich sinnvoller ist es, die Vertriebs- und Vermittlungsaufgaben den Profis zu überlassen. Meine Rolle liegt in der Akquise, der Vernetzung und dem Zusammenführen der richtigen Menschen. Die wirtschaftliche Grundlage bildet dabei eine faire Provisionsbeteiligung. Auf diese Weise akquiriere ich regelmäßig jährliche Verkaufsaufträge im siebenstelligen Volumen.
Meine Maklerfreunde – dieser Begriff trifft es tatsächlich besser als „Maklerpartner“ – schätzen die Zusammenarbeit. Wir tauschen uns regelmäßig aus, profitieren voneinander, bleiben nah am Markt und freuen uns gemeinsam über Erfolge.

Neue Zeiten – neue Ideen
Seit dem Spätsommer 2025 beobachten wir deutliche Veränderungen am Markt. Viele Prozesse sind anspruchsvoller geworden. Weniger Verkäufe, sinkende Einnahmen und gleichzeitig steigende Kosten beschäftigen die gesamte Branche.
Die Frage lautete immer häufiger: „Was machen wir jetzt?" In zahlreichen Gesprächen und Treffen wurden Ideen entwickelt, wieder verworfen, neu gedacht und weiterentwickelt. Geplante Bauträger-Projekte scheiterten teilweise an fehlenden Finanzierungen, andere Vorhaben wurden auf unbestimmte Zeit verschoben. Langwierige und komplizierte behördliche Genehmigungsverfahren sind uns auch allen bekannt und leider nicht hilfreich. Aus diesen Überlegungen entstand schließlich das Projekt MAKLERTREFF

Die Idee dahinter ist einfach: Gemeinsam Synergien nutzen. Neue Geschäftsfelder erschließen. Miteinander statt gegeneinander.

Kommen Sie an Bord. Schauen Sie sich auf unserer Seite um, lernen Sie uns kennen und entdecken Sie die Möglichkeiten einer Zusammenarbeit. Wir freuen uns auf den Austausch.

Ahoi und bis bald
Ihr Hermann B. Harms


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